Ich habe wieder einmal Kanelbulle gebacken.


Eine Auswanderung nach Värmland
Ganz traditionell haben wir zum Knut heute unsere Weihnachtsdeko weggeräumt und den Weihnachtsbaum zum Fenster hinaus geworfen (so verliert er seine Nadeln nicht im ganzen Haus 😀). Um ihn herum getanzt haben wir nicht und zum Plündern und Vernaschen haben wir am Baum auch nichts gehabt.
Man kann eben nicht alles haben.
Unser Tagesausflug zur Insel Visingsö war sehr schön und interessant.
Visingsö ist die größte Insel im Vätternsee. Sie ist 14 km lang und an der breitesten Stelle 3 km breit. Von Gränna aus ist die Insel in ca. 25 Minuten mit der Fähre zu erreichen.
Laut einer Legende entstand die Insel Visingsö als der Riese Vist einen Grasbüschel in den See warf, damit seine Frau darauf treten und so den See überqueren konnte, ohne nasse Füße zu bekommen.
Zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert war Visingsö das Zentrum der königlichen Machthaber. Aufgrund der gut zu verteidigenden Lage der Insel entstand am südlichen Ende eine Burg, Näs slott, die unter anderem Magnus Ladulås als Wohnort diente. Im 17. Jahrhundert errichtete das Grafengeschlecht der Brahe mit dem Schloss Visingsborg ihr Machtzentrum am östlichen Ufer der Insel. Von beiden Gebäuden gibt es heute nur noch Ruinen.

In diesem Sommerurlaub machten wir einen Ausflug zum Bärenpark und Raubtierzentrum Grönklitt in der Nähe von Mora.
Von Beginn an (1986) entschied man sich in diesem Park für besonders große Gehege, ausschließlich nur für Raubtiere der nördlichen Erdhalbkugel sowie Wissensvermittlung und Ausstellungen zu den Tieren.
Der Park hat die weltweit größten Eisbären- und Kodiakbärenanlagen und ist der größte Bärenpark Europas.
Es gibt dort Braunbären, Kodiakbären, Eisbären, Schneeleoparden, Persische Leoparden, Sibirische Tiger, Luchse, Vielfraße, Wölfe und Uhus zu entdecken.
Bis auf Luchse, Vielfraße und die Uhus haben wir alle Tiere gesehen.
Bevor man in den Park kommt, geht man durch eine Ausstellung mit interssanten Informationen zu den im Park lebenden Tierarten.
